Schachnovelle

schachnovelle
Schach ist auf seine ganz eigene Art faszinierend.
In der Grundschule war ich in einer Schach AG und das erste Computerspiel, an das ich mich erinnern kann, war ein Schachspiel. Von diesem Schachspiel muss J. K. Rowling die Inspiration für ihr Zauberschach haben, denn dort haben sich die Figuren auch gegenseitig umgebracht. Und weil das alles so aufregend war, hat sich der Computer regelmäßig bei den Berechnungen für den nächsten Zug und dessen Ausführung aufgehängt.
Schach ist also nicht nur faszinierend, sondern auch nervenaufreibend. Gleiches zeigt auch Stefan Zweigs Schachnovelle.

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