What if … ?

RezensionNach einem guten Monat Blogabstinenz, melde ich mich heute wieder zurück. Irgendwie ist es schon blöde, wenn sich Hobbies so schlecht kombinieren lassen; stricken und bloggen parallel geht gar nicht. Da musste die Tätigkeit am Computer warten. Irgendwie hatte ich auch immer noch zu viel vom Marathonmärz. Gelesen habe ich auch nicht so wahnsinnig viel, aber eines der beiden Bücher, die ich im April ausgelesen habe, möchte ich euch an dieser Stelle kurz vorstellen.

Das Hohe Haus

RezensionTatsächlich den ganzen Monat habe ich für das Buch gebraucht. Ich fand die Idee des Buches, wie ich schon mehrfach gesagt habe, sehr interessant und wie der Zufall es wollte, passte Das Hohe Haus zu einer Aufgabe der Task-Challenge im Januar. So rückte es wahrscheinlich auf meinem SuB ein ganzes Stück nach vorne. Ich habe es definitiv nicht bereut.

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Gemeinsam lesen #31

BücherIch langweile euch jetzt wieder mit dem gleichen Buch wie in den vergangenen Wochen. Mir ist wieder ein Harry Potter dazwischen gekommen. Aber jetzt gibt es erstmal nur noch Das Hohe Haus und ich fange den dritten Harry Potter erst an, wenn ich damit fertig bin. Prinzipiell ist es aber auch nicht so schlimm, habe ich doch die vierte Frage, die jede Woche anders ist. Und vielleicht ist ja auch der eine oder andere dabei, der heute zum ersten Mal bei mir herumstöbert.
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Gemeinsam lesen #30

BücherIch biete diese Woche noch einmal das gleiche Buch wie vergangenen Dienstag, was allerdings nicht zwangsläufig heißt, dass ich lesefaul war. Ich habe schlichtweg in der Woche ein anderes Buch gelesen. Also viel Spaß mit ein paar weiteren Endrücken vom Hohen Haus und einem Einblick in meine Hobbykiste.

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Leipzig mit Goethes Augen

RezensionDie dritte Aufgabe der Task-Challenge für den Monat September hat mich wirklich auf die Probe gestellt. Ein Buch, das in einer deutschen Großstadt spielt.
Gar nicht so leicht, zumindest wenn der Anteil deutscher Autoren im heimischen Bücherregal auf ein Mindestmaß beschränkt ist. Ich habe tatsächlich wenig bis gar keine deutschen Autoren, nur Goethe und Anthologien. Mittlerweile habe ich zwar ein Buch gekauft, das in der größten Stadt Deutschlands spielt (Roger Willemsen: Das hohe Haus), aber als ich meine Planung gemacht habe, hatte ich das Buch eben noch nicht.
Dafür hatte ich zwei andere Büchlein zur Auswahl, die zumindest in einer deutschen Stadt „spielen“ und ein Blick in den entsprechenden Wikipedia-Artikel bestätigte, dass sie auch als Großstadt durchgeht. Somit präsentiere ich also hier meine vielleicht etwas unorthodoxe Wahl.

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