Ein Kaffeevollautomat für Alyceen


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Zum Abschluss des Tages schlürfe ich zwar gerade keinen Kaffee, sondern einen heißen Apfelsaft mit Zimt-Zucker und einem Schuss Vanille – Frau will ja auch irgendwann mal schlafen, aber dennoch möchte ich euch noch kurz die PICCOLA der Firma Severin vorstellen. Diese darf ich im Rahmen eines Projektes vom Lisa Freundeskreis testen.
Da es noch kein Review ist – der folgt, sobald ich mehr als nur einen Latte Macchiato zubereitet habe – , werde ich hauptsächlich aus meinem Projektbuch abschreiben1, um euch die technischen Finessen nahe zu bringen.

Das Gerät selbst

Es handelt sich um den Kaffeevollautomaten PICCOLA Classica in schwarz-matt-schwarz von Severin. Zum Lieferumfang gehören neben dem Automaten selbst eine Kurzanleitung in Bildern, eine CD-ROM mit Bedienungsanleitung (ja, es gibt keine ausführliche Anleitung in Papierform im Lieferumfang, die muss man sich schon selber ausdrucken), Wasserhärte-Teststreifen, ein Wasserfilter, ein Milchschlauch und Reinigungstabletten. In der Premium-Version ist ein zusätzlicher Thermo-Milchbehälter mit dabei, bei der Classica-Version kommt der Milchschlauch einfach in die Milchpackung (oder man füllt sich Milch in einen beliebigen anderen Behälter oder kauft den Thermobecher, der zur Premium-Version gehört dazu).
Zusätzlich zu den genannten Sachen bekam ich in meinem Testpaket noch fünf Severin-Thermobecher, in denen ich meinen Kaffee überall mit hinnehmen kann.

Technische Daten laut Hersteller

  • Hochleistungspumpe, Pumpendruck max. 15 bar
  • 1600 W/220-240 V
  • Bohnenbehälter: 140 g
  • Wassertank: 1,35 l
  • Kaffeesatzbehälter: 10 Portionen
  • Edelstahl-Abtropffläche
  • Pulverschacht für eine weitere, gemahlene Kaffeesorte
  • Maße ca. B = 228 mm, H = 316 mm, T = 387 mm

Das Hersteller-Versprechen

Die Schlagworte, mit denen das Produkt beworben wird, sind: Klein, komfortabel und köstlich.
»Noch in der kleinsten Ecke findet die PICCOLA ihren Platz – und spendiert auf Knopfdruck Allerfeinstes aus frisch gemahlenen Bohnen: duftenden Espresso mit perfekter Crema, Cappuccino oder Latte Macchiato mit samtigem Milchschaum. So kann man sich jederzeit bei einem Tässchen entspannen […].
Die PICCOLA von Severin ist so konzipiert, dass man sie an praktisch jedem Ort eines Hauses oder Büros aufstellen kann. Dort sorgt sie sekundenschnell für ausgesuchte Kaffeegenüsse aus frisch gemahlenen Bohnen. Mit der zeitsparenden Bedienung und Reinigung eignet sie sich einfach für jedermann.«

Platzsparend ist sie wirklich und das ist auch gut so. In meiner Küche konnte ich sie nämlich nur an einer Stelle aufbauen und das bedeutete, dass sie nicht viel größer als meine Tassimo sein durfte. Das ist sie nicht (nur bedeutend schwerer) und somit ist das „Ich bin klein“-Versprechen erfüllt.

Weiterhin verspricht der Hersteller:

»ONE TOUCH TECHNOLOGIE
Cappuccino und Latte Macchiato auf Knopfdruck, ohne Verschieben der Tasse; sehr gut ablesbares, kontraststarkes Display.

EINZIGARTIGES HYGIENESYTEM EASY CLEAN
Automatische Reinigungs-, Spül- und Entkalkungsprogramme, herausnehmbare und patentierte Brüheinheit.

HIGH TECH KERAMIK MAHLSCHEIBEN
Keramik-Scheiben-Mahlwerk, Einstellung des Mahlgrades in fünf Stufen.

ENERGIESPARENDE ABSCHALTAUTOMATIK
Individuell programmierbare Abschaltung von einer Minute bis zwölf Stunden.«

Dinge, die ich davon nach meinem ersten Tag mit der Piccola bestätigen kann

  • funktionierende Abschaltautomatik
  • automatisches Spülen
  • Latte Macchiato auf Knopfdruck (auch wenn man es gar nicht will, weil man eigentlich nur versehentlich den falschen Knopf gedrückt hat)

Andere Sachen,wie z.B. das Verstellen des Mahlgrades, muss ich noch ausprobieren. Auch wie man die Brüheinheit herausnehmen kann, werde ich noch erkunden; bis jetzt weiß ich noch nicht einmal genau, wo die ist. Das ist der Nachteil, wenn man die ausführliche Bedienungsanleitung erstmal suchen muss …
In der nächsten Zeit werde ich wahrscheinlich alle Leute zu mir zum Kaffee einladen, ob sie Kaffee mögen oder nicht. Und sei es nur, um das Schmuckstück zu zeigen, denn ganz ehrlich: Sie sieht schon verdammt schick aus.


Jetzt begebe ich mich aber erstmal ins Bett, der Apfelsaft hat müde gemacht, und freue ich mich auf den morgigen Tag, den ich mit frisch gemahlenem Kaffee beginnen kann.

Yours, Aly <3 P.S. Morgen gibt es den letzten Beitrag zum Bastel-Projekt von Ferrero, seid also gespannt :) _______________________________________ [1] Oder alternativ für die Zitate Copy & Paste nutzen und zwar von der Projektinfo-Seite beim Lisa-Freundeskreis, immerhin ist es schon spät.

Dove Limited Edition »Winterpflege«


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Vor knapp einer Woche flatterte mir der neue Rossmann Blogger Newsletter in den Postkasten. Dieser befasste sich dieses Mal mit der neuen Limited Edition von Dove, »Winterpflege«.
Leider hatte ich bis jetzt noch keine Zeit, sie euch vorzustellen. Da ich gestern zu meiner großen Überraschung feststellen durfte, dass ich zu den glücklichen Bloggern zähle, die die komplette LE test dürfen, will ich das nun aber schnellstens nachholen. Zunächst einmal gibt es nur die Informationen, die im Newsletter zu finden waren, denn ausgiebig getestet habe ich noch nicht. Ich habe lediglich heute früh die Bodylotion benutzt und mich darüber gefreut, nicht mehr nach Kytta-Balsam zu stinken, sondern wunderbar winterlich zu duften.
Die LE kommt mit insgesamt vier Produkten daher, die keine Hautpflegewünsche offen lassen: Handcreme, Bodylotion, Pflegecreme und Pflegedusche. (Okay, wer jetzt unbedingt eine Creme für die Füße braucht, dem fehlt was.) Zu den Preisen hat sich der Newsletter leider ausgeschwiegen, aber ich denke, sie werden sich im Rahmen der normalen Preise für Dove-Produkte bewegen.

Handcreme

Handcreme
Neu in diesem Jahr ist die Dove „Winterpflege“ Handcreme. Bei kühlem Wetter wird die dünne Haut an den Händen besonders beansprucht. Abhilfe schafft regelmäßiges Eincremen. Die Handcreme mit ihrem samtig-blumigen Duft zaubert kleine Wohlfühlmomente an kalten Tagen und ist auch für unterwegs ein treuer Begleiter.
Inhalt: 75 ml

Handcreme ist für mich immer gut. Gerade im Winter habe ich einen immensen Verbrauch. Bisher hatte noch keine Handcreme von Dove, ich bin also sehr gespannt.

Reichhaltige Pflegedusche

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Die Dove „Winterpflege“ Pflegedusche reinigt die Haut und spendet gleichzeitig Feuchtigkeit. Dabei verströmt sie den wärmenden Duft von Sandelholz, Veilchen und Rosenblüten. Wie alle Dove Pflegeduschen enthält sie die NutriumMoisture™ Technologie. Ihre einzigartige Kombination aus Feuchtigkeitsspendern, hautidentischen Lipiden und einem besonders milden Reinigungssystem nährt die Haut und hilft ihr, den Feuchtigkeitshaushalt selbst zu regulieren.
Inhalt: 250 ml

Was Duschgel angeht, habe ich ja immer noch nicht das ultimativ tolle für mich gefunden. Ich habe schon ein wenig mit etwas trockenerer Haut zu kämpfen (insbesondere im Winter) und bin dementsprechend auf der Suche nach etwas passendem. Meist riechen aber andere Duschgele besser und sicher, ob es tatsächlich was bringt, bin ich mir auch nicht. Jedenfalls hoffe ich, dass das Duschgel so toll ist, wie es verspricht.

Reichhaltige Pflegecreme

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Nach dem Duschen oder zwischendurch: Die Dove „Winterpflege“ Reichhaltige Pflegecreme im praktischen Tiegel verwöhnt die Haut mit reichhaltigen Nährstoffen und entspannt mit ihrem sinnlichen Duft nach Sandelholz und Veilchen.
Inhalt: 150 ml

Es passt unheimlich gut, dass soetwas in der LE ist. Meine Intensivfeuchtigkeitscreme ist gerade alle geworden und nun muss ich keinen Ersatz kaufen :)

Reichhaltige Bodylotion

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Die Dove „Winterpflege“ Reichhaltige Bodylotion schafft mit ihrem samtig-blumigen Duft nach Sandelholz und Veilchen entspannte Wohlfühlmomente und pflegt strapazierte Winterhaut geschmeidig zart. Wie alle Dove Bodylotions enthält sie den DeepCare Complex, eine besondere Kombination aus effektiven Feuchtigkeitsspendern, hauteigenen Pflegestoffen und reichhaltigem Öl, die die hauteigene Schutzfunktion unterstützen.
Inhalt: 250 ml

Wie gesagt, die habe ich heute bereits ausprobiert. Der Duft gefällt mir sehr gut; nicht zu aufdringlich und dennoch hält er sich recht lange.

Alles in allem bin ich sehr gespannt, wie mir die komplette Linie gefallen wird. Ich schätze, dass es so gegen Ende November ein ausführliches Review dazu geben wird. Dann habe ich alles ausgiebig getestet und kann meine abschließende Meinung dazu kund tun.

Zum Schluss gibt es die Bilderchen natürlich noch in groß (zumindest, wenn man sie anklickt).

Yours, Aly <3 P.S. Liebe Texter bei Unilever und beim Blogger Newsletter: Im Deutschen wird Bodylotion zusammen geschrieben, auch wenn eure Rechtschreibprüfung vielleicht etwas anderes behauptet. Ich verlasse mich da immer noch auf den Duden und der stellt das klipp und klar fest. Ich habe mich erdreistet, diesen Fehler zu korrigieren.

Ausprobiert: Diamant Eiszauber

Jetzt wird das Wetter zwar schon wieder etwas schlechter, aber Sommerfeeling kam ja inzwischen schon auf.
Um bei den heißen Temperaturen nicht zu zergehen, gehen wir schwimmen oder kalt duschen und essen Eis.
Ein bisschen nervig ist Eis kaufen aber, besonders falls man keine Kühltasche mit Kühlakkus oder den Supermarkt direkt vor der Haustür hat. Selbst bei kurzen Wegen droht die Leckerei sich dünne zu machen. Und halb angetautes und wieder gefrorenes Eis bekommt immer so eine eigenartige Konsistenz.
Warum also nicht mal versuchen, Eis selbst zu machen?
Eismaschinen gibt es ja momentan wieder in Hülle und Fülle zu kaufen. Das Ergebnis ist sogar recht passabel, wenn man denn den Rührbehälter ordentlich eingefroren hatte.
Da tut sich auch schon das große Problem bei mir auf: In meinem Gefrierschrank würde es durchaus schwer werden, so einen Behälter einzufrieren. Wenn, dann hätte ich nur für einen Minibehälter Platz und das lohnt sich nun wahrlich nicht.
Man kann natürlich auch ohne Eismaschine selbst Speiseeis machen, in meinem Kochbuch sind sogar diverse Rezepte. Aber das muss man regelmäßig aus der Kühlung nehmen und durchrühren, damit es eine schöne Konsistenz bekommt.
Als ich nun letzte Woche daheim war bin ich auch wieder in den Genuss von Privatfernsehen gekommen und somit natürlich auch zu dem tollen Erlebnis von massig Werbung. Ein Spot bot jedoch etwas interessantes. Schon letztes Jahr habe ich ihn im Sommer gesehen und überlegt, das beworbene Produkt mal auszuprobieren. Irgendwie verschwand das jedoch wieder aus meinem Gedächtnis und wurde erst jetzt wieder wachgerufen.
Das beworbene Produkt: Diamant Eiszauber.
Der Hersteller verspricht:
„Lieblingseis im Handumdrehen selber machen, ganz ohne Eismaschine. […] In keiner Kühltheke zu finden und grenzenlos kreativ: individuell, lecker und zart schmelzend wie aus der Eisdiele.“
Klingt sehr verlockend. Vor allem, weil man zwischendurch nicht rühren muss. Und weil man sich quasi jede Eissorte machen kann, die einem vorschwebt.
Als ich nun am Dienstag einkaufen war, sah ich auch einen Aufsteller von Diamant Eiszauber, entschloss mich, es auszuprobieren und nahm 2 Packungen mit. Es gibt 3 verschiedene Sorten: für Zubereitung mit Milch, mit Joghurt oder mit Früchten. Ich habe mich für die Variante mit Milch entschieden.

Inhalt der Packung: 200 g Pulver für selbstgemachtes Speiseeis
Preis: €1,89
Ergibt: 1 Liter Eis

Zubereitet wird das Ganze mit 350 ml Milch. Die Milch wird mit dem Pulver aufgeschlagen wie Schlagsahne. Ist man fertig, hat es die Konsistenz von Paradiescreme. Man fügt dann noch etwas für den Geschmack hinzu. Vanilleschotenmark, Kakao, Sirup oder – wie in meinem Fall – zerbröselte Kekse. Ich hab mir nämlich Black-5-Keks-Eis gemacht. Schlussendlich füllt man die Creme in einen Behälter (am besten eine leere Eisschachtel) und friert es ein. Laut Packung soll es etwa 5 – 8 Stunden dauern, bis das Eis dann fertig ist. Ganz ohne Rühren zwischendurch!
Ich war sehr skeptisch, als ich mit dem Anrühren fertig war. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass es am Ende eine cremige Konsistenz hat, die man mit Speiseeis vergleichen kann. Aber wenigstens kam tatsächlich etwa 1 Liter Eis raus. Also auf jeden Fall schon mal ein Packungsversprechen gehalten.
Viele, viele Stunden später habe ich dann mein Eis probiert.
Und ich muss sagen, ich war sprachlos.
Keine Eiskristalle sondern tatsächlich das zart-cremige Eis, das mir die Werbung und die Packung versprochen hatten.
Das fertige Eis – es verdient diesen Namen wirklich – ist durchaus vergleichbar mit gekauftem Speiseeis. Ich würde sogar fast so weit gehen und sagen, dass es besser als manches Billigeis ist.
Geschmacklich kann ich mich auch nicht beklagen. Schmeckt so, wie ich es von einem Milchspeiseeis erwarte. Und mit den Keksen sogar richtig gut.

Fazit: Diamant Eiszauber für Milch kann ich definitiv weiterempfehlen. Ich weiß allerdings nicht, ob ich damit auch Vanilleeis machen würde. Gutes Vanilleeis gibt es in jedem Supermarkt zu einem günstigen Preis. Ich meine, dass es sich da nicht unbedingt lohnt, das Geld für den Eiszauber und zusätzlich noch eine Vanilleschote auszugeben.
Aber für Eissorten, die es nicht in jedem Supermarkt gibt oder die es gar nicht so zu kaufen gibt, ist es definitiv sein Geld wert. Die Zubereitung ist einfach und schnell.
Wer keinen Platz für eine Eismaschine hat, sollte den Eiszauber ruhig mal ausprobieren.

Also alle an die Mixer und Eis selber machen :)

Yours, Aly

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