Psychisch und physisch ausgeglichen

Oh man.
Eigentlich bin ich ja Zwangsoptimist: Ich sehe in allem das Positive, glaube daran, dass am Ende alles gut wird und überhaupt.
Eigentlich.
Wären da nicht die Rückenschmerzen, die mich seit nun mehr drei Wochen plagen. Schwankend zwischen Ich kann nicht sitzen, stehen, liegen und Hmmm. Eigentlich ist nur sitzen und ruckartig bewegen schlimm.
Nicht schön. Wahrlich nicht.
Als ich nach knapp einer Woche festgestallt habe, dass meine rechte Hüfte besorgniserregend nach außen verschoben war, bin ich dann auch mal zum Arzt gegangen und hab ihn mächtig erschreckt.
Lösungsvorschlag: Zwei Spritzen und Schmerztabletten und wenn es nicht besser wird, sollte ich wieder kommen.
Es wurde besser. Aber nicht gut.
Also bin ich erneut zum Arzt. Dieser war erstmal beruhigt, dass ich mittlerweile wieder einen normalen Stand erreicht hatte, nicht mehr aussah wie ein Baum bei orkanartigen Böen und verordnete mir Physiotherapie. Licht am Ende des Tunnels also.
Für jemanden wie mich, der bisher vergleichsweise schmerzlos durchs Leben gekommen ist – ich habe mir noch nichts gebrochen, ich leide nicht unter Migräne o.ä. – , ist es unbeschreiblich. Man möchte nicht die ganze Zeit rumheulen, obwohl einem danach ist. Nicht, weil es tatsächlich unerträglich weh tut (das tut es nicht), sondern weil ich es einfach extrem belastend finde, dass es nicht aufhört.
Das bringt einen dann zusätzlich auch noch psychisch aus dem Gleichgewicht. Als würde es nicht schon reichen, dass man mir das körperliche Ungleichgewicht sogar optisch ansehen konnte. Ich bin einfach genervt, weil ich meinen Alltag nicht wie gewohnt verleben kann. Ich traue mich nicht, Fahrrad zu fahren, ich kann nicht durch die Wohnung tanzen, ich kann noch nicht mal richtig sauber machen und zum Schuhe anziehen muss ich mich hinsetzen. Das sorgt dafür, dass man sich noch zusätzlich verkrampft und das macht die Angelegenheit nicht besser. Klingt nach Gewäsch, aber es ist tatsächlich so.
Vor anderthalb Wochen, als ich diesen Punkt das erste Mal erreicht hatte, habe ich ein heißes Bad genommen. Danach war die Welt wieder in Ordnung. Ich hatte, so esoterisch das jetzt auch klingt, meine innere Mitte wieder- und mich mit der Situation abgefunden. Es ließ sich ja eh nicht Knall auf Fall etwas daran ändern. Also sagte ich mir: Geh möglichst entspannt zur Physio, das wird schon werden.
Nach dem ersten Termin bei der Physiotherapie war ich das erste Mal seit knapp zwei Wochen wieder für eine gewisse Zeit schmerzfrei. Das Gefühl war unbeschreiblich.
Leider hat es nicht angehalten. Gut, Wunder habe ich auch nicht erwartet, aber … Heute wird der vierte von sechs Terminen sein und irgendwie habe ich das Gefühl, festzustecken. Ich weiß nicht, ob es tatsächlich besser wird. Und ich glaube auch nicht, dass ich noch lange in der Lage sein werde, mir das einzureden. Wenn geht es in unerträglich kleinen Schritten voran. Und mal ehrlich, nach so langer Zeit darf ich doch wohl erwarten, dass mal eine wirklich spürbare Besserung eintritt, oder? Ich bin froh, dass es nicht schlimmer geworden ist. Aber so langsam ist das kein Zustand mehr und bin ein bisschen ratlos.
Was kann man denn machen? Von Tag zu Tag wird es schwieriger für mich, meine innere Mitte zu finden und nicht nur zu wissen, dass es besser wird, sondern es auch zu glauben.
Nun aber genug geheult, gleich geht es auf zur Physiotherapie. Vielleicht platzt ja dieses Mal der Knoten.

Yours,
Aly <3

Dienstag

Normalerweise liebe ich ja das Geräusch von prasselndem Regen. Heute geht es mir einfach nur auf die Nerven. Ich kann nämlich nicht mehr schlafen >:( Und das macht mich ein Minimü angenervt. Es ist dunkel draußen, kein Schatz zum Kuscheln und einfach bäh. Und jetzt bin ich vor einen guten dreiviertel Stunde (aka 5:40 Uhr) aufgestanden und sitze ich hier mit einer Tasse Cappuccino und weiß auch nicht so recht was mit mir anzufangen. Führt aber irgendwie die schlechte Grundstimmung, die seit Dienstag vorherrscht.
Eigentlich fing der Tag schön an. Tolles Wetter. Ein toller Plan, das neue Einkaufzentrum zu erkunden. Riesengroße Vorfreude.
Vorher nur schnell Bücher zur Bibliothek bringen. Und da ging es los: Ich fiel erstmal ganz elegant die Treppe zum Unigebäude rauf. Nicht nur stolpern. Richtig. Okay, ich hab mir nix getan, nichtmal die Hände aufgeschürft, aber toll ist was anderes. Trotzdem nicht lange gezagt und ab ins Shoppingerlebnis. Zur großen Eröffnung war das Zentrum schon ab 8 Uhr in Betrieb. Und jetzt war es schon 8:45 Uhr, womöglich würden uns sonst shoppinggeile Schulschwänzer alles wegschnappen x“D
Die Bilder im Internet waren sehr eindrucksvoll. Das Center ist auch in echt sehr hübsch, wenn auch etwas dunkel. Und ziemlich modern. Ich mein, eine QR-Lounge? Und Bücher im Mediamarkt?! Normale Taschenbücher?! Zu viel für meinen Geschmack…
Naja. Aber zum Shopping :)
Als erstes waren meine Freundin und ich (wir beide haben uns aus für andere völlig unerfindlichen Gründen megamäßig auf diesen Tag gefreut) im Mister*Lady. Und beide sind wir dort fündig geworden. In meine Einkaufstüte kamen ein schwarzes Basic-Langarmshirt für €7,99 (habe Pläne zum Gestalten dieses Shirts ^_^) und eine megasüße Mütze für €6,99 (bin grad auf ’nem Mützentripp). Auf alles gab einen Eröffnungsrabatt von 20%, machte dann zusammen also €11,98. Schonmal ein guter Anfang.
Da ich natürlich absolut begeistert von meiner neuen Errungenschaft war, wollte ich sofort ein Foto davon machen und meinem Freund schicken (oder twittern oder per Mail an meine Mama schicken). Hier kam der nächste Tiefpunkt: Handykamera funktionierte nicht. Nur schwarzer Bildschirm. Da mein liebes HTC ab und zu mal rummuckt, wunderte mich das nicht weiter. Und wie löst der Profiinformatiker ein solches Problem? Genau! Neustarten.
Also Handy aus, ab ins nächste Geschäft.
Das brachte auch gleich den nächsten Tiefpunkt. Ich habe so sehr darauf gefreut, dass ein Bastelladen in das Einkaufszentrum kommt. Ich kannte die Kette schon und mochte das Geschäft sehr gerne. Der Laden war für mich eine herbe Enttäuschung. Nicht nur, dass die Preise auch nicht besser sind als im Idee Creativmarkt, die Auswahl ließ zu wünschen übrig und irgendwie war der Laden kramig aufgebaut. Und Eröffungstress hin oder her, es wäre trotzdem toll, wenn Preisschilder an den Regalen gewesen wären.
Irgendwann im Laden fiel mir dann ein, dass ich ja ein Foto machen wollte, also Handy wieder an. Neustart hatte nix gebracht.
Naja. Weiter im Takt, immerhin ist das Einkaufszentrum groß und wir waren erst in einer Hand voll von Geschäften. An ins nächste Geschäft.
Ich hatte ja schon länger den Plan, meine Haare wieder zu tönen. Da kam Cosmo gerade recht. Also rein, beraten lassen und wieder raus mit Wella Colour Touch Tönung, Allerga und Tigi Colour Goddess Proben im Gepäck für €15,-.
Ansonsten gab es dann viele der üblichen Geschäfte. New Yorker, H&M usw. . Bei Tayler gab es dann einen wundertollen Herzluftballon gefüllt mit Helium, der mir fröhlich hinterherbobbelte, während wir durch die Läden streiften.
Irgendwo hier entschied ich mich, mein Handy zu resetten, weil auch ein erneuter Neustart das Kameraproblem nicht gelöst hatte. Ich hatte es ja schon mal, dass irgendeine App plötzlich nicht mehr da war und sich das Problem nur durch Zurücksetzen lösen ließ. Hier zeigt sich jetzt die wahre Multitaskingfähigkeit der Frauen: Make Up shoppen und nebenbei Handy neu einrichten. Sah wahrscheinlich ein bisschen komisch aus, wie ich so fixiert auf mein Smartphone, mit Beuteln und Luftballon an der Hand, hin und wieder abgelenkt durch einen tollen Nagellack, durch den Flormar-Store gelaufen bin. Und Preise gesucht hab. War allerdings vergeblich, auch Flormar hatte es noch nicht geschafft, irgendwo Preisschilder anzubringen. Aber: Wow, was für geile Nagellacke. Zweie ausgesucht, Pinselset geschnappt und ab zur Kasse. Da dann die nächste Pleite: Währrend ich anstand, kam eine Mitarbeiterin (warum müssen die eigentlich so völlig unvorteilhaft überschminkt sein?m das ist keine gute Werbung für einen Make-up-Store) zu mir und sagte, dass ich das Pinselset nicht kaufen könne, weil das momentan nicht eingescannt werden kann. Okay…normalerweise kann man dann den Barcode manuell eintippen, aber vielleicht waren die Schminkschicksen (sorry, aber in dem Moment war ich eh schon total entnervt wegen meines Handys) dazu auch zu blöd. Nagellacke gingen also samt Pinselset zurück zu ihrem Aufsteller (die Nagellacke werde ich aber definitiv noch irgendwann holen).
Hier zeigte sich jetzt, dass auch ein Reset mein Kameraproblem nicht gelöst hatte.
Wir stromerten also weiter durchs Center, ich konnte die QR-Lounge nicht probieren, das megacoole Grafiktablett im Mediamarkt war nicht ordentlich kalibriert (und viel zu teuer, als das sich ein Normalsterblicher das hätte leisten können) – okay, nicht weiter tragisch, aber es wäre schon toll gewesen, das ordentlich auszuprobieren. Nichtsdestotrotz hab ich im Mediamarkt in der DVD-Abteilung noch was gefunden: Resident Evil 2 + 3 für je €4,99. Da kann Frau nicht meckern und weil ich bald einen Resident-Evil-Abend machen will, kam das auch gerade recht.
Damit hatten wird dann so ziemlich alle Geschäfte abgeklappert, in die wir wollten und da es langsam so richtig voll wurde, entschieden wir uns dazu, das Einkaufszentrum zu verlassen.
Beim Abschließen der Fahhräder, wie um mir zu zeigen, dass heute einfach nicht mein Tag sein sollte, flog mir dann mein toller Luftballon davon.Das muss wohl nicht weiter kommentiert werden. Ich lief ihm wie eine Comicfigur schreiend hinterher, konnte ihn aber nicht mehr einfangen.
Wenigstens habe ich dann bei meinem Lieblingsbäcker ein Stück Schokostreuselkuchen bekommen. Das hat den Nachmittag für mich gerettet.
Abends, nachdem mein Schatz sich mein Telefon vorgenommen hatte, dann die mittlere Katastrophe: Kamera hat kein Softwareproblem, sondern ein Hardwareproblem. Ach ja…tolles Ende für einen tollen Tag. Jetzt hoffe ich auf spontane Wunderheilung.
Deswegen zum Schluss zwei süße Fotos.
Meine neue Mütze
Unser Katerchen *miss*

Yours, Aly

Meine Gedanken zu Blog-Gewinnspielen

So wie sich der April nun dem Ende neigt, neigt sich auch mein erstes Gewinnspiel seinem Ende zu.
Zeit, ein bisschen über Blog-Gewinnspiele zu sinnieren.
Ich war sehr fasziniert davon, wie viele Blogger Gewinnspiele veranstalten. Ich finde, es ist eine unheimlich schöne Art, sich für die Treue von seinen Lesern zu bedanken.
Ich war zwar im vergangenen Monat nur etwas einseitig auf Beautyblogs unterwegs, aber ich hab auch schon andere Verlosungen gesehen.
Ich finde es unheimlich toll, wie viel Mühe sich die Blogger geben, Gewinnpäckchen zusammenzustellen und dabei weder Kosten noch Mühen scheuen. Man darf ja schließlich nicht vergessen, dass nicht nur die Sachen Geld kosten (es sei denn, man macht es so wie ich x“D), sondern auch der Versand. Von daher bin ich einfach begeistert und hoffe sehr, dass die Leser da auch zu schätzen wissen :)
Ich möchte euch jetzt kurz, ohne näher auf die Blogs selbst einzugehen (dazu kommt mal ein separater Eintrag), ein paar Gewinnspiele zeigen, auf die ich beim Surfen gestoßen bin.
Ich war etwas unkreativ mit meiner „Was ihr tun müsst, um teilzunehmen“-Bedingung (schreibt mir einen Kommentar mit xyz).
Das es auch anderes geht, hat Lola mit ihrem Frühlingscontest gezeigt. Hier durfte die Beautyqueen selber kreativ werden und Nageldesigns und/oder AMUs einsenden (ja, ich weiß, ein paar Stunden ist der Contest noch offen, ich sollte also nicht in der Vergangenheitsform schreiben). Ich Troll habe es natürlich nicht geschafft, was frühlingsmäßiges zustande zu bringen. Auch die Preis sind wunderwunderhübsch (ich liebe diese Himbeer-Gesichtsmaske <3).
Bei Neeles Gewinnspiel habe ich sogar noch eine neue Make Up Marke kennen gelernt. Von Miss Sporty hatte ich bis dato noch nix gehört. Man lernt also tatsächlich nie aus.
Die Domi hat mich ganz persönlich auf ihr Gewinnspiel aufmerksam gemacht. So süß :D Nachdem ich ihre tollen Blogvorstellungen gelesen hatte, hab ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, den Blog ebenfalls zu abonnieren und werde mein Glück bei ihrem Gewinnspiel versuchen. Es gibt Fake-Tattoos :3 Das ist sowas von genial. Und auch wieder so eine tolle Himbeermaske.
Das man auch mit „Schreib mir einen Kommentar“ eine tolle „Zugangsberechtigung“ zum Gewinnspiel machen kann, zeigt Sophias Gewinnspiel. Ich finde es toll, wenn man sich wirklich für die Meinung der Leser zum eigenen Blog interessiert und sich mit ihrer Kritik auseinander setzt. Und diese Preise! Ich bin immer wieder fasziniert. Und ich liebe Schleifchen.
Die Schattenseiten oder „Was mir aber Sorge macht…“
Aber so toll das alles auch ist, ein paar Sachen geben mir doch zu denken.
Die größte Frage, die sich mir stellt ist diese ab-18-Kiste .
Vorweg: Ich möchte niemandem etwas böses unterstellen! Aber mir drängt sich trotzdem die Frage auf, wie realistisch die Kontrolle der Altersbeschränkung ist. Ich kenne wahrscheinlich keinen oder nur eine Handvoll meiner Leser persönlich und kann ihr Alter, sofern ich es nicht genau weiß, einschätzen. Wie sieht das aber mit den ganzen virtuellen Personen aus, die an meinem Gewinnspiel teilnehmen? Aus meiner Sicht ist mir eine Kontrolle unmöglich. Ich bin also auf die Ehrlichkeit des anderen angewiesen. Genauso verhält es sich mit der Einverständniserklärung der Eltern. Die kenne ich noch weniger als ihr Kind, das mir vielleicht durch eine gemeinsame Community oder einen Blog etwas bekannt ist. Woher soll ich also wissen, dass die Eltern tatsächlich ihr Einverständnis gegeben haben? Natürlich. Es dient mir irgendwo als rechtliche Absicherung, aber letztlich kann ich so etwas nicht kontrollieren. Und der Schuh drückt schon irgendwo. Besonders, wenn man im Hinterkopf hat, wie viel unseriöses im Netz abläuft. Ich frage mich, ob andere Blogger ähnliche Befürchtungen haben…
Ein anderer Punkt, über den ich mir gerade jetzt den Kopf zerbreche ist die Auslosung der Gewinner. Welche Methode ist möglichst fair allen Teilnehmern gegenüber? Wie schaffe ich es, meine selbstformulierten Regeln einzuhalten und keinen zu benachteiligen? Gerade letzteres macht mir in Bezug auf mein Gewinnspiel ein bisschen Sorge.
Ich hatte, meines Erachtens sogar unmissverständlich, darum gebeten, dass pro Kommentar ein Themenvorschlag gemacht werden sollte. Im Hinterkopf hatte ich dabei, dass es so schön einfach ist, die Lose für jeden Teilnehmer zu ermitteln. Tja. Was mache ich jetzt mit denen, die mir drei Vorschläge in einen Kommentar gepackt haben? Einzeln zählen oder hart sein und mich stur an meine Regel „1 Kommentar = 1 Los“ halten? Das ist schon irgendwie eine Zwickmühle…
Was das Auslosen an sich angeht, so ist bei einem Lostopf, in den jeder Teilnehmer beliebig viele Lose werfen kann, für mich noch nicht so schwierig: Ich werde einfach einen richtigen Lostopf machen und die Gewinner ziehen.
Aber was macht man, wenn jeder genau ein Los hat? Auf fertige computergestütze Sachen wie random.org zurückgreifen? Selber eine (Java-)Anwendung programmieren? Oder auch einen analogen Lostopf machen? Die Erfahrung des Informatikers weiß, dass die Zufallsalgorithmen nicht so zufällig sind, wie man es gerne hätte…Schwierig, schwierig…
Worüber ich mir noch nicht so Gedanken gemacht hab: Was ist mit „Gewinnspiel-Hoppern“? Also Leute, die einfach nur an meinem Gewinnspiel teilnehmen und dann verschwinden, meinen Blog nie wieder besuchen und die Chancen meiner treuen Leser schmälern? Kann ich das überhaupt verhindern? Will ich das verhindern? Immerhin mache ich das Gewinnspiel ja um anderen eine Freude zu bereiten und die Wahrscheinlichkeit, dass jemand Freude an dem Gewinn hat obwohl er meinen Blog nicht regelmäßig liest, ist groß. (Natürlich würde er sich noch mehr freuen, wenn er meinen Blog regelmäßig liest, denn was ich schreibe ist toll und wichtig und lustig und alles xD) Aber auf der anderen Seite möchte man sich ja auch bei seinen treuen Lesern bedanken…Dilemma. Eindeutig. Lösung? Nicht in Sicht.
Oder habt ihr eine parat?

Ich gehe jetzt jedenfalls Lose schreiben und in den Lostopf werfen. Nebenbei mache ich mir Gedanken über das nächste Gewinnspiel, das ich veranstalten werde.

Yours, Aly

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