Top 5 Produkte 2013

jahresrückblick
Und da geht es auch schon los mit dem Jahresrückblick. Heute steht meine Top 5 Produkte auf dem Plan.
Es sind nicht zwangsläufig Produkte, die dieses Jahr neu auf den Markt gekommen sind, aber das ist ja auch keine Pflicht. Für mich sind es die Highlights in meiner Beautykiste (auch wenn ich gerne noch mehr genannt hätte, aber die Vorgabe waren ja 5 Produkte). Weiterlesen

Sneak Peak: Blogger-Jahresrückblick

Passend zum Jahresende rief Miri zu einem Blogger-Jahresrückblick. Schöne Idee, wie ich finde und deswegen mache ich mit und versüße euch die letzten Tage des wundervollen 2013 mit (hoffentlich) fünf weiteren Blogposts. Hoffentlich deswegen, weil ich noch nicht genau weiß, wie ich herausfinde, was ich beim letzten Thema aufzählen muss. Wobei. Fünf weitere Posts gibt es auf jeden Fall, denn am 28. 12. gibt es gleich zwei. Auf einen davon könnt ihr euch besonders freuen, denn das wird mein kleines After-Christmas-Happy-New-Year-Gewinnspiel. Seid also gespannt.
Der Plan für den Jahresrückblick sieht wie folgt aus:

  • 26.12. Top 5 Produkte 2013
  • 27.12. Flop 5 Produkte 2013
  • 28.12. die 5 tollsten Erlebnisse 2013
  • 29.12. Top 5 Filme 2013
  • 30.12. die 5 meistgeklickten Posts eures Blogs 2013

Am Ende eines jeden Posts werdet ihr jeweils die Liste der anderen Teilnehmerinnen inkl. Link zum Blog finden. Wenn ich lustig bin und Zeit habe, werde ich dort direkt den entsprechenden Post verlinken.
Vielen Dank an Miri, die uns auch ein hübsches Banner gemacht hat :)
jahresrückblick

Hier kommt ihr zu den anderen Ladies, die euch das Warten auf Silvester verkürzen wollen:

Ich hoffe, ihr habt Spaß bei meinem Jahresrückblick und schaut auch bei den anderen vorbei. Ich bin schon sehr gespannt, was die so zu berichten haben.

Yours, Aly <3

Advent, Advent, im Häkeltrend


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Oh weh, ich verfalle in alte Muster. Aber ihr kennt das sicherlich alle: In den Wochen vor Weihnachten fragt man sich permanent, wer an der Uhr gedreht hat und warum der Tag schon wieder vorbei ist, wo man doch noch so viel zu tun hat. Alles nicht so einfach. Die Dezemberwochenenden sind sowieso immer komplett ausgebucht und unter der Woche sieht es auch nie besser aus. Die Diskrepanz zwischen „Was ich gerne machen möchte“ und „Was ich machen muss“ ist wohl zu keiner Zeit des Jahres so groß wie in der Adventszeit. Zumindest geht mir das immer so.
Ich entdecke jedes Jahr vor Weihnachten wieder meine absolute Liebe zur entspannenden Handarbeit und zum Basteln. Hätte ich nicht noch tausend andere Ideen (und wären mir meine Fingerkuppen nicht wichtig), ich hätte die ganze Wohnung voller Bascetta-/Aurelio-Sterne. Ich liebe es, sie zu falten und zusammenzustecken. Hat etwas sehr meditatives. Dieses Jahr habe ich einen großen gemacht, mit 21 x 21 cm großen Quadraten. Ich habe zwar noch keine Ahnung, wie ich den nach Weihnachten verstauen soll, aber egal. Zur Not hänge ich ihn irgendwo in eine Ecke und er muss das ganze Jahr dort bleiben.
Dazu habe ich dieses Jahr auch wieder gestrickt (eine wundertolle Mütze mit Zopfmuster für eine Freundin) und die Lust am Häkeln wiederentdeckt. Ich kann mich immer noch nicht so recht entscheiden, ob ich Stricken oder Häkeln besser finde. Für Anziehsachen finde ich ja Stricken schöner, aber Häkeln ist so viel einfacher und vor allem schneller. Schwierig, schwierig.
Jedenfalls habe ich fleißig Geschenke gehäkelt und da meine Mädels diese gestern bekommen haben, kann ich euch auch Fotos davon zeigen.
Zunächst das wunderschöne und sehr einfache Häkelbonbon von Twinkie Chan. (Wer sich mal im Häkel versuchen will, das ist das ultimative Anfängerstück!) An einem der Adventswochenenden twitterte sie ein Bild davon mit dem Text, dass man am Wochenende im Häkelkurs lernen könne, wie man das Bonbon macht. Ich saß vollends deprimiert vor dem Computer, weil ich es auch gerne gewusst hätte, aber kaum mal eben so zu ihrem Häkelkurs in die Staaten fliegen konnte. Am darauffolgenden Montag postete sie jedoch die Anleitung auf ihrem Blog. Ich war begeistert. Und noch begeisterter, als ich sah, wie simpel die Herstellung des Bonbons ist. Es sieht so raffiniert aus. Dabei ist es nur ein zusammengenähtes Rechteck mit einer Styroporkugel drin. Kurzerhand entschied ich, dass eine meiner Freundinnen ein Paar gehäkelte Bonbon-Ohrringe zu Weihnachten bekommen würde (sie steht auf fancy Ohrschmuck). Für eine andere Freundin hatte ich eine Badekugel bei Lush gekauft, welche dann auch eine Häkelverpackung bekam und zum Bonbon umdesignt wurde.
Eine andere Freundin hatte vor einiger Zeit einen lieben Wunsch geäußert mit dem Hinweis, dass ich die Umsetzung frei interpretieren dürfe. Für mich stand sofort fest, dass es ein Häkelfigürchen werden würde. Zunächst wollte ich einen Teddy machen, da sie Teddys mag. Irgendwie erschien mir das dann aber zu … naja, eben schon zu oft dagewesen. Bei der Suche nach Häkelanleitungen stolperte ich über diese niedliche Cthulhu-Anleitung. Da war die Sache entschieden. Einer der Großen Alten als Wegbegleiter – was sollte da noch schief gehen? Gestern im Zug auf der Heimfahrt habe ich angefangen und den kleinen Fratz in den knapp drei Stunden zu 75% fertig stellen können (ich hätte auch noch weiter häkeln können, aber der Kopf musste dann erstmal ausgestopft werden und meine Füllwatte lag irgendwo unerreichbar im Koffer). Wie man sieht, der kleine Cthulhu geht einem recht fix von der Hand. Und das Ergebnis ist einfach bezaubernd. Eigentlich wollte ich ihn gar nicht hergeben. Aber das sind doch immer die schönsten Geschenke, oder?

Da noch nicht alle Geschenke fertig sind, verkriecht sich Weihnachtselfin Alyceen wieder hinter ihre Werkbank in der Elfenwerkstatt, wo sie freudig weiter werkelt.

Yours, Aly <3

Adventskalender


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Eine Woche ist es nun bereits her, dass wir das erste Türchen unseres Adventskalenders öffnen durften.
Vor gut zwei Wochen startete in meiner Lieblingscommunity ein Adventskalender-Gewinnspiel (hierbei handelt es sich um ein Gewinnspiel, dessen Preis ein Adventskalender war). Alles gut soweit. Unabhängig von besagtem Gewinnspiel, d.h. in einem separaten Beitrag, fragte unsere Communityoberin Cosma ihre Jünger – passend zur Adventszeit – was sie denn so für Adventskalender haben, ob sie welche verschenken usw. .
Dies nahmen genügend Jünger zum Anlass, rumzuheulen, dass sie doch sooooo gerne den bereits erwähnten Kalender aus dem Kalender-Gewinnspiel gewinnen würde, weil sie nicht genug Geld haben, ordentliche Adventskalender zu basteln (oder ähnliche Gründe). Buhu.
Dies wiederum nehme ich nun zum Anlass, euch zu zeigen, dass man auch mit wenig (bis gar keinem) Geld einen wunderschönen Adventskalender zaubern kann.
Ich erinnere mich noch daran, dass ich früher immer von der Sparkasse einen Bilderadventskalender hatte. Hinter jedem Türchen war dort nichts weiter als ein kleines Bildchen. Das war toll. Da ich noch ein Geburtstagsgeschenk brauchte (was soll man schon Leuten schenken, die eigentlich alles haben?), entschied ich mich, selbst so einen Kalender zu gestalten.Alles, was man dafür benötigt, sind zwei Blatt Papier (völlig egal, was; nur transparent sollte es nicht sein und wenn man drauf malen kann ist es auch nicht verkehrt), Stifte (ob bunt oder nicht ist wohl Geschmackssache), Kleber und einen schmalen Cutter. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass jeder irgend eine Art Stifte (z.B. Buntstifte) und zumindest weißes Papier zu Hause hat. Ein Klebestift findet sich meistens auch noch irgendwo. Falls nicht, bekommt man alles in ausreichender Qualität zusammen für einen geringen Betrag bei Pfennigpfeiffer oder MäcGeiz (plus: es ist eine Anschaffung, die sich auf Weite Sicht lohnt, da man immer mal wieder Papier oder Stift oder Kleber gebrauchen kann). Wie es mit Preisen für schmalere Cutter aussieht, weiß ich jetzt nicht so genau, aber „normale“ gibt es für €1,- im Baumarkt. Mit denen geht es auch, man muss dann nur ein bisschen vorsichtiger sein.
Alles, was jetzt noch fehlt, ist ein bisschen Kreativität. Auf das eine Blatt Papier malt man ein nettes Weihnachts- oder Wintermotiv. Auf dem Motiv zeichnet man dann die Türchen ein. Nur die Türchen paust man auf das zweite Blatt Papier durch und malt in jedes Türchen ein kleines, neckisches Bild (oder schreibt ein Sprüchlein hinein, oder man macht einen π-Kalender, bei dem hinter jedem Türchen eine Nachkommastelle der schönsten Zahl der Welt steht). Weihnachtstrümpfe, Engel, Kerzen, Kugeln, Schneemänner, Rentiere und all die anderen kleinen Dinge, die man mit Weihnachten verbindet. Natürlich kann man auch einen thematisch nicht so weihnachtlichen Kalender gestalten. Letztlich ist das jedem selbst überlassen und kann auch von der Person abhängen, für die der Kalender ist. Ich habe mich für meinen Kalender für etwas klassisch-weihnachtliches entschieden. Das Deckblatt seht ihr oben (die Türchen poste ich jetzt natürlich nicht, vielleicht stolpert der Beschenke ja über meine Seite und ich will ihm natürlich nicht die Überraschung verderben). Bevor nun die beiden Blätter zusammengeklebt werden, müssen die Türchen noch so hergerichtet werden, dass man sich auch öffnen kann. Dazu braucht man den Cutter. Entscheidet euch, in welche Richtung das Türchen aufgehen soll und schneidet mit dem Cutter die drei entsprechenden Seiten ein. Mit Hilfe eines Lineals und eines leeren Kullis oder der stumpfen Seite einer Schere kann man die Seite, die nicht eingeschnitten wurde, vorfalzen. So kann man das Türchen leichter aufklappen.
Jetzt werden Deckblatt und Türchenblatt zusammengeklebt und fertig ist ein sehr persönlicher Adventskalender.
Für alle, die etwas mehr Geld investieren wollen, biete ich den Knallbonbon-Adventskalender.
Dafür ist Planung nötig, denn man braucht 24 leere Klopapierrollen. Ich mit meinem Einpersonenhaushalt, der gelegentlich Besuch hat, habe es locker geschafft, von Beginn des Jahres bis November genügend Rollen zusammenzubekommen. Man muss nur dran denken, die Rollen nicht wegzuwerfen und allen anderen im Haushalt Bescheid sagen, dass sie das auch nicht tun sollen.
Zum Verpacken habe ich Krepppapier in weiß, rot und grün genommen. Keine der Rollen, die ich gekauft habe, ist davon alle geworden. Ich schätze, dass man mit zwei Rollen Krepppapier hinkommt, wenn man den Kalender nicht dreifarbig haben will, so wie ich.
Weiterhin habe ich verwendet: je einen A4-Bogen Fotokarton in rot, grün und weiß, Sternensticker für die Deko, ausgedruckte Zahlen, Häuser und andere Weihnachtsornamente für die Dekoration, Transparentpapier, Bindfaden, kleine Christbaumkugeln, Kleber (viiiiiiiel Kleber), eine kleine Lichterkette (10 Birnen, batteriebetrieben) und ein Kistchen, das ich bei Lidl mitgenommen hab (ab und zu stellen die leere Bananenkisten und so hin, die man sich dann mitnehmen kann).
Und natürlich Dinge, mit denen ich den Kalender gefüllt habe. Dies liegt wiederum an euch. Mein Freund, für den ich den Kalender gebastelt habe, mag Lakritz und Gummitiere, demzufolge hat er Lakritz und Gummitiere in seinem Kalender. Fertig sah das Ganze dann so aus:
Und hier kann ich nur sagen: Der Inhalt muss nicht teuer sein. Man kann ebenso wieder kleine Bildchen malen oder nette Botschaften im Kalender unterbringen. Wenn sich der oder die Glückliche nicht über einen selbstgemachten Kalender, der offensichtlich viel Mühe gemacht hat, nicht freut und rummosert, dass das zu billig ist oder was auch immer, dann hat diese Person meiner Meinung nach keinen Kalender verdient. Es kommt schließlich nicht darauf an, wie viel Geld man für seine Lieben ausgibt. Mit Geschenken halte ich es übrigens genauso, sei es zu Weihnachten oder zu sonstigen Anlässen. Aber das ist irgendwie schon wieder ein Thema für sich.
Darüber können wir in zwei Wochen, wenn der Geschenkewahn wieder Einzug in deutsche Wohnzimmer gehalten hat, noch einmal sprechen.

Bis dahin wünsche ich euch eine besinnliche Adventszeit <3 Aly P.S. Und wehe einer kommt jetzt mit: Ich kann doch aber gar nicht malen! Vorher schickt mir lieber eine Mail und ich sende euch meinen gemalten Kalender als PDF zum Ausdrucken und zusammenkleben :P

Review ~ Dove Limited Edition »Winterpflege«

Ha. Eigentlich war der Plan, dass dieser Beitrag am vergangenen Wochenende kommt. Und vor allem noch im November. Nun ja, ersten es kommt alles anders und zweitens als man denkt. Zumindest sind weder Wochenende noch November lange her. Nur das mit dem Review-Wochenende, was ich so vollmundig im Piccola-Artikel anpries, ist passé.

Rufen wir uns jetzt aber die LE »Winterpflege« von Dove ins Gedächtnis, deren ausgiebigen Test ich vor gut einem Monat begann. Vier Produkte, die wie ich unkte, keine Hautpflegewünsche (außer vielleicht die Füße) offen lässt. An dieser Stelle kann ich nun sagen, dass selbst die Füße nicht zu kurz kommen müssen.

Die reichhaltige Pflegedusche (€ 1,45/250 ml) gefiel (bzw. gefällt immer noch, denn sie ist noch nicht leer) mir sehr gut. Der Geruch, den sie mit allen Produkten der LE teilt, spricht mich sehr an. Ich bin allerdings sehr inkompetent was das Beschreiben von Düften angeht, also müsst ihr wohl selbst mal dran schnuppern. Ich verbinde ihn mit kaltem Winterwetter, warum auch immer. Aber zum Duschgel selbst. Es hat eine duschgeltypische Konsistenz und schäumt auf wunderbare Weise genau richtig viel. Im Gegensatz zu anderen Duschgelen hat sich meine Haut nach dem Duschen hier nicht so extrem trocken angefühlt, was mir extrem gut gefiel. Beide Daumen hoch also für die Pflegewirkung, denn sie hält, was sie verspricht. Und obwohl ich eigentlich noch zu viele Duschgele in Reserve stehen habe, überlege ich, mir das nachzukaufen.
Die reichhaltige Pflegecreme (€ 1,95/150 ml) ist zu meiner (fast) täglichen Fußpflege avanciert. Nach einem entspannenden Bad oder wenn ich der Meinung war, dass meine Ellbogen eine Extraportion Pflege brauchten, habe ich sie auch auf meinem restlichen Körper verteilt. Hauptsächlich aber eben auf den Füßen. Im Gegensatz zu speziellen Fußcremes riecht die Intensivcreme nämlich gut und ist noch nicht so fettig wie eine Fußbutter. Gerade das gefällt mir an der Creme besonders gut. Sie macht definitiv einen reichhaltigeren Eindruck auf mich als z.B. die Bodylotion, zieht aber wesentlich schneller ein, als andere Intensivsachen, die ich bis jetzt hatte. Großer Pluspunkt an der Stelle. Dies macht sich auch an den Händen bemerkbar. Nach dem Eincremen muss man sich nicht zwangsläufig die Hände waschen und hat zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Somit also beide Daumen hoch für die Pflegecreme. Sie ist auch ein Kandidat, bei dem ich in Erwägung ziehe, einen Nachkauf zu tätigen. Wobei ich hier wahrscheinlich eher die normale Dove reichhaltige Pflegecreme testen würde.
Die reichhaltige Bodylotion (€ 2,75/250 ml) hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Sie ist nicht so flüssig, wie ich es von Bodylotions gewohnt bin (was mir sehr gut gefällt), bietet aber die sonstigen Vorteile einer Lotion gegenüber einer Milk (was mir noch mehr gefällt). Mit der Pflegewirkung bin ich ebenfalls sehr zufrieden. Einzig und allein der Preis geht für mich gar nicht. In einer normalen Flasche Bodylotion von Dove gibt es für € 2,75 immerhin 400 ml. Da würde ich dann definitiv zur normalen Dove Bodylotion greifen. Ergo: nur einen Daumen hoch für die Bodylotion.
Die Handcreme (€ 2,29/75 ml). Ja. Mit der bin ich irgendwie nicht so recht warm geworden. Das Gefühl nach dem Eincremen der Hände war eigenartig; nicht so, wie ich es gewohnt bin. Auch die Pflegewirkung konnte mich nicht dahingehend überzeugen, dass ich nun bereit wäre, mehr als doppelt so viel für diese Handcreme als für meine Standardcremes (zur Nacht habe ich Balea Urea Handcreme und sonst eine von essence)1 auszugeben. Der Geruch ist wirklich schön, so wie beim Rest der LE, auch die Konsistenz ist angenehm, aber. Und wir wissen ja: „… nothing someone says before the word “but” really counts“. Kein Daumen hoch für die Handcreme.

So viel nun also zu meiner Meinung bez. der LE »Winterpflege« von Dove. Sie hat bei mir bewirkt, dass ich definitiv andere, hoffentlich äquivalente, Dove-Produkte probieren möchte, die nicht den Stempel Limited Edition tragen. Das Duschgel ist für meine Ansprüche das beste, das ich bisher hatte. Ich hoffe sehr, dass hier auch das „normale“ meine nun recht hohen Erwartungen erfüllen kann. Noch habe ich allerdings keines der Produkte vollständig aufgebraucht, sodass ich mir noch nicht genauere Gedanken über einen Nachfolger machen muss.

Yours, Aly <3 ----------------------- [1] Fragt jetzt bitte nicht, warum ich da einen Unterschied mache. Wahrscheinlich habe ich für tagsüber auch nur deswegen die Cremes von essence, weil die eine kleinere und somit taschenfreundliche Tube für einen akzeptablen Preis haben.